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Klassik-Konzert des Ruperti-Orchesters

Ruperti-Orchester Traunreut e.V.

k1|Saal
| Ruperti-Orchester Traunreut e.V.
Hauptprogrammpunkt Violinkonzert in e-moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy und Symphonie mit demPaukenschlag von Jos. Haydn.

Das Ruperti-Orchester Traunreut e.V. veranstaltet am Sonntag, 31. März 2019 um 19.00 Uhr im k1 Traunreut ein Konzert unter der Gesamtleitung von Richard Kalahur
Als Hauptprogrammpunkte werden das Violinkonzert in e-moll op. 64 von Felix Mendelssohn Bartholdy und die Symphonie mit dem Paukenschlag von Jos. Haydn erklingen. Außerdem steht die Ouvertüre zu Goethes Trauerspiel Egmont von L. van Beethoven auf dem Programm.
Johann Wolfgang von Goethe verlangt zu seinem Drama Egmont eine Schauspielmusik. Es gibt verschiedene Versuche, diese Anforderung zu erfüllen, zum Teil vom Dichter selbst in Auftrag gegeben. Die weitaus bekannteste und am meisten verwendete Schauspielmusik zu Egmont stammt von Ludwig van Beethoven und bildet sein op. 84. Der erste Teil dieses Orchesterwerks, die Ouvertüre, wurde besonders bekannt und wird häufig auch losgelöst von Goethes Trauerspiel und ohne szenische Darbietung im Konzertsaal gegeben. Beethovens Schauspielmusik entstand ab September 1809 im Auftrag des Wiener Burgtheaters und wurde am 15. Juni 1810 in Wien anlässlich einer Inszenierung von Goethes Egmont uraufgeführt.
Das Violinkonzert e-Moll op. 64 (MWV O 14) ist ein klassisches Orchesterwerk des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Bereits im Juli 1838 hatte Mendelssohn seinem Freund, dem Geiger Ferdinand David, angekündigt: „Ich möchte Dir wohl auch ein Violinkonzert machen für nächsten Winter; eins in e-moll steht mir im Kopfe, dessen Anfang mir keine Ruhe läßt.“
Doch erst sechs Jahre später, im Jahre 1844, wurde das Violinkonzert in Bad Soden vollendet. Uraufgeführt wurde es am 13. März 1845 in Leipzig mit Ferdinand David als Solist. Beim Ruperti-Orchester wird die Solistin die Nachwuchskünstlerin aus der Region Leonie Trips sein.
Im 2. Teil des Abends wird die Sinfonie Nr. 94 G-Dur erklingen, die Joseph Haydn im Jahr 1791 komponierte. Das Werk entstand im Rahmen der ersten Londoner Reise, wurde am 23. März 1792 uraufgeführt und trägt den Titel mit dem Paukenschlag bzw. Surprise (englisch: Überraschung), und wird deshalb auch als Paukenschlagsinfonie bezeichnet. Insbesondere der langsame Satz zählt zu den bekanntesten Werken Haydns.

Vita Leonie Trips:
Leonie Trips ist eine ambitionierte junge Musikerin, die ihre Freude an der Musik mit dem Publikum teilt. Seit 2010 studierte sie an der Universität Mozarteum im Pre-College Violine bei Brigitte Schmid und macht derzeit bei Prof. Klara Flieder-Pantillon an der Universität Mozarteum Salzburg ihren Bachelor.
Leonie nahm bei mehreren Wettbewerben von “Jugend musiziert” in Deutschland und “prima la musica” in Österreich in Kammermusikbesetzungen und Solowertung Preise auf Bundesebene entgegen.
Seit 2009 unterstützt die Benno Kittel-Stiftung Leonies musikalischen Werdegang und im Jahr 2016 wurde ihr von der Kulturfördervereinigung ARTS Traustein e.V. und dem Lions Club Traunstein der 25. Kulturförderpreis verliehen.
In Orchestern konzertierte Leonie u.a. unter Mariss Jansons, Gêza Szilvay, Sebastian Tewinkel, Stefano Barneschi, Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock und Jonathan Nott.
Leonie kann auf Konzerte in vielen Ländern Europas, sowie eine Aufnahme des Bayerischen Rundfunks zurückblicken und belegte Meisterkurse bei Ingolf Turban, Olivier Charlier und Rèka Szilvay.

Dauer: ca. 2 Std. incl. Pause
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