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"Ein Deutsches Requiem"

von Johannes Brahms

Basilika
Bamberger Symphoniker und Philharmonischer Chor München, Leitung: Jukka-Pekka Saraste
Christina Landshamer – Sopran
Andrè Schuen – Bariton

„Seit Bachs h-Moll-Messe und Beethovens Missa solemnis ist nichts geschrieben worden, was auf diesem Gebiete sich neben Brahms’ Deutsches Requiem zu stellen vermag“, so hymnisch urteilte einst
der schwer zu begeisternde Wiener Musikkritiker Eduard Hanslick. Mehr noch: Das Deutsche Requiem sollte eines der populärsten Werke Brahms werden. Dabei ist das Requiem keine Trauermusik im klassischen Sinne
einer Totenmesse, sondern eine Musik vor allem für „die da Leid tragen“, also vor allem für die Hinterbliebenen. Mit dem Deutschen Requiem, einer Vertonung biblischer Texte zum Thema Sterblichkeit, wurde dem
erst 33-jährigen Brahms die lang ersehnte Anerkennung als Orchesterkomponist zuteil.
Die Uraufführung 1868 im Bremer Dom, von Brahms selbst dirigiert, wurde vor mehr als 2.500 Zuhörern zum ungeteilten Erfolg. Aufgeführt wird Brahms Meisterwerk unter der Leitung des weltbekannten finnischen
Dirigenten Jukka-Pekka Saraste von den Bamberger Symphonikern und dem Philharmonischen Chor München.
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